Konto-Mire / Eintopf aus der Kolonialzeit
In Vertretung für Lemen, den geschätzten Auswähler dieses Rezeptes, stelle ich das mal in den Blog ein. Es ist nämlich sehr schmackhaft und unbedingt wiederkochenswert!
Bei dem Fleisch darauf achten, dass es vorher richtig lange simmert. Und wir waren uns alle einig, dass man auch ruhig nur Schwein verwenden kann.
Konto-Mire / Eintopf aus der Kolonialzeit
Zutaten für 5 Portionen:
0,42 Tassen Palmöl
5 Stk. Tomate
1,67 Stk. Zwiebel
1,67 Blatt Lorbeer
208,33 g Kalb Gulasch
208,33 g Schwein Gulasch
416,67 g Blattspinat frisch
0,83 Pr Pfeffer
0,83 Pr Salz
1,67 Stk. Knoblauchzehen
Brühwürfel
0,83 Pr Paprika Gewürz
Den Spinat verlesen, mehrmals gründlich waschen und dann in grobe Stücke schneiden. Das Gulasch zusammen mit den Lorbeerblättern in wenig Wasser und Salz nach Geschmack 10 Minuten lang in einem Schnellkopf gar kochen.
Danach Zwiebeln schälen, in kleine Stücke schneiden und mit dem Öl in einer Pfanne anbraten. Die Tomaten in einem Mixer fein zerkleinern, zu den Zwiebeln geben und so lange rühren, bis die Mischung eine orangene Farbe annimmt und das Öl nach oben kommt. Jetzt den Knoblauch dazupressen und pfeffern. Den Spinat dazugeben, zusammenfallen lassen und unterrühren.
Weitere 10 Minuten rühren und dabei nach und nach die Gulaschbrühe und die Gewürze dazugeben. Schließlich das Fleisch hinzufügen und bei niedriger Hitze köcheln lassen. Dieses Gericht wird mit Reis oder Kartoffeln serviert.

Ich sage ja auch noch dazu: Kann man mit viel Schärfe noch nett variieren – war aber auch so sehr lecker!
Das war wieder sehr, sehr lecker … ich wäre allerdings auch dafür, das Ganze noch etwas stärker zu würzen