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Feldsalat-Rahmsüppchen und Matjestatar auf Radischencarpacchio und Kartoffelchips

Wieder einmal Kochzirkelrezepte aus dem Netz, die nur leicht abgewandelt wurden. Die Originalquellen weiss ich leider nicht mehr … werde ich aber nachtragen.

Feldsalat-Rahmsüppchen:

1 Zwiebel
50 g fein gemahlene Wasabi Erbsen
3 EL Kräuterbutter
3/4 l Gemüsebrühe
500 g Feldsalat
150 g Sahne
50ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Die Zwiebel möglichst fein würfeln und zusammen mit den gemahlenen Wasabi-Erbsen in heisser Butter andünsten. Die Gemüsebrühe dazugießen und die Suppe 15 Minuten kochen lassen.

Den Feldsalat gründlich abspülen, trockenschütteln, einige Blätter beiseite legen. Den Rest zur Suppe geben. Die Schlagsahne halbsteif schlagen und zur Suppe geben. Die Suppe mit dem Mixer aufschlagen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Die Suppe in tiefe Teller geben und mit einer Handvoll Wasabi-Erbsen, einigen Feldsalatblättern und frisch geschlagenem Milchschaum garnieren.

Das war zumindest die Idee: In der Praxis haben wir die Wasabi-Erbsen durch Parmesan ersetzt. Gar nicht gut!

Matjestatar auf Radieschencapacchio und Kartoffelchips:

10 Matjesfilets
150g Schmand
250g Joghurt
1 Bund Schnittlauch
2 Bund Radieschen
2 rote Zwiebeln
1 saurer Apfel
1 kl Glas Kapern
Saft einer 1 Zitrone,
Pfeffer

Matjes in kleine Würfel schneiden und mit dem Schmand, dem Joghurt, dem Saft einer Zitrone, gehacktem Schnittlauch, fein geschnittenen Zwiebelringen, den Kapern und Pfeffer vermischen. Vor dem Servieren einige Minuten ziehen lassen.

Die Radieschen in feine Scheiben schneiden. Zum Anrichten die Teller mit den Radieschenscheiben belegen, etwas salzen & pfeffern und den Tatar darauf geben.

Für die Chips festkochende Kartoffeln mit dem Gurkenhobel in Chipsform bringen. Daumen dabei möglichst nicht mithobeln. Gründlich wässern und anschliessend in einem Handtuch trocknen. In reichlich Öl knusprig ausbacken. Mit Salz und Pfeffer würzen.


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Ein Kommentar zu Feldsalat-Rahmsüppchen und Matjestatar auf Radischencarpacchio und Kartoffelchips

  • Ich fand es sehr lecker! Der zweite Weißwein war gut ausgewählt, der erste für Stefan :-)
    Der Parmesan in der Suppe war in der Tat zumindest überdosiert. Never mind.

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